Psychotherapeut für Verhaltenstherapie in Ausbildung unter Supervision, Pädagoge und stolzer Vater von zwei Kindern.
Über mich
Ich bin ein lebendiger, neugieriger und humorvoller Mensch, der anderen offen und empathisch begegnet. Meine Arbeit als Psychotherapeut ist geprägt von Echtheit, Wärme und einer aktiven, zugewandten Haltung.
Mir ist wichtig, dass Therapie nicht distanziert oder „kühl“ erlebt wird, sondern als vertrauensvolle Zusammenarbeit auf Augenhöhe. Neben fachlicher Kompetenz dürfen deshalb auch Leichtigkeit, Humor und menschliche Begegnung ihren Platz haben.
Gleichzeitig nehme ich die individuellen Erfahrungen und Belastungen meiner PatientInnen mit großer Sensibilität und Wertschätzung wahr. Ich möchte einen Rahmen schaffen, in dem Entwicklung möglich wird — in Ihrem Tempo und auf Ihre persönliche Weise.

Jede Veränderung beginnt mit der Entscheidung, sich selbst wichtig zu nehmen.
Mein Weg
Durch meine pädagogische Tätigkeit und meine Mitarbeit in verschiedenen Einrichtungen, wie Hemayat (Betreuungszentrum für medizinische, psychologische und psychotherapeutische Betreuung), Jung und Alt (psychotherapeutische Tätigkeit in Altersheimen) sowie dem Universitätsklinikum für Psychiatrie und Psychotherapie in Wien, konnte ich bereits viele Erfahrungen im psychosozialen Bereich sammeln.
Ein prägender Teil meines Lebens ist die Musik. Seit meinem 10. Lebensjahr begleitet mich die klassische Gitarre und mein Weg führte mich über ein Studium an der Musikhochschule in Jerusalem und ein Instrumentalpädagogik-Studium in Wien schließlich in den Lehrberuf. Seit mittlerweile fast zehn Jahren unterrichte ich an einer berufsbildenden höheren Schule in Wien.
Die Musik hat mich gelehrt, aufmerksam zuzuhören, auf feine Nuancen zu achten, Prozesse zuzulassen und Entwicklung als etwas Individuelles zu verstehen. Auf Wunsch kann sie auch im therapeutischen Kontext eine Rolle spielen.
Im Zuge meiner Lehrtätigkeit und durch meine Rolle als Klassenvorstand kam ich — insbesondere während der Pandemie — vermehrt mit verschiedenen psychischen Belastungen und Erkrankungen in Berührung. Diese Erfahrungen weckten in mir das Interesse an der Psychotherapie und den Wunsch, Menschen in schwierigen Lebenssituationen unterstützen zu können.
Neben meiner beruflichen Tätigkeit sind Bewegung, Sport — insbesondere Calisthenics — und Reisen wichtige Ausgleichsquellen für mich.

